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Mit Meditation zu klarem Fokus und inneren Frieden - Mehr als ein spirituelles Werkzeug

Noch immer wird die Meditation zu sehr in den spirituellen Bereich geschoben. Das ist schade, bietet sie doch auch in der Coaching-, Heilpraktiker-, Beratungs- und Psychotherapie-Praxis viele Ansatzpunkte, um die Klienten zu mehr Ruhe und innerem Frieden zu begleiten. Um Meditation umfassender zu verstehen, ist es zielführend, sich näher mit der Methodik, wissenschaftlichen Ansätzen sowie praktischen Zugängen auseinanderzusetzen.

Gehirn und Immunsystem können von Meditation profitieren.

 

POSITIONIERUNG
Der Begriff „Meditation“ kommt vom lateinischen Wort „meditatio“ bzw. „meditari“, was so viel wie „über etwas nachsinnen“, „in etwas versunken sein“ heißt. Dies nimmt also bereits vorweg, dass es sich dabei um einen ganz besonderen Geisteszustand handelt. Heute ist zu meditieren so populär wie nie zuvor und zählt mit Yoga zu den am häufigsten praktizierten fernöstlichen Techniken.

Auch das Internet bietet vielfältige Übungen und Anleitungen an. Dennoch ist es so, dass Meditation zu spirituell und von vielen Menschen daher als abgehoben gesehen wird. Gerade deshalb ist es wichtig, optimal zu informieren und aufzuzeigen, wie sehr sich regelmäßige Meditation nicht nur auf unsere geistige Ausrichtung, die kognitive Flexibilität und unsere Neuroanatomie auswirken, sondern auch anregen kann, das Leben, die Menschen oder verschiedene Vorgänge der Welt so sein zu lassen, wie sie eben sind. Meditation kann Zufriedenheit und Dankbarkeit in den Vordergrund rücken und die eigene Resilienz bestärken, sodass der Blick von außen nach innen gerichtet wird.

MEDITATION VS. HYPNOSE

Sehr oft wird Meditation in der öffentlichen Betrachtung, in Seminaren und in der Literatur missinterpretiert. Denn viele im Netz angebotenen, auf Plattformen abrufbare oder bei Podcasts angeleitete Meditationen sind nämlich Fantasiereisen und zählen daher zu den Hypnosen. Die Ursache dafür liegt in deren noch immer schlechten Ruf, der völlig zu Unrecht besteht. Hypnosen und Meditationen zielen jedoch auf zwei völlig unterschiedliche geistige Richtungen ab. Dabei kann zwischen hypnotischer und meditativer Trance unterschieden werden, die gegensätzliche Hirnfrequenzen hervorrufen können.

Während Fantasiereisen, Formen der Selbsthypnose oder Techniken zur Veränderung bestimmter Emotionen, zum Aufbau neuer Eigenschaften, zur Reduktion von Ängsten oder zur Entfaltung des eigenen Potenzials gezielt mit bestimmten Vorstellungen, Formulierungen und Gefühlen arbeiten, wendet sich die Meditation eher dem Sichlösen von Urteilen, Gedanken, Vorstellungen und Emotionen zu. Durch eine hohe Fokussierung auf ein Thema (z. B. ein Mantra) und die Einnahme einer möglichst neutralen, übergeordneten Haltung wird hier weniger der Weg zur positiven Veränderung beschritten, als viel mehr zu einer Gelöstheit und innerem Frieden. Auch Meditationen können Ruhe und Entspannung bringen, jedoch ist dies eher ein Kennzeichen der hypnotischen Trance. Beide Begriffe sollten daher dringend auseinandergehalten werden. Es gibt hier kein Besser oder Schlechter, jeder Zustand hat seine Besonderheit und Ausrichtung.

VERSCHIEDENE BEWUSSTSEINSEBENEN

Um noch besser zu verstehen, was bei Meditation genau geschieht bzw. wie verschiedene Hirnzustände mit unterschiedlichen Trancezuständen – wissenschaftlich betrachtet – zusammenhängen können, möchte ich Ihnen drei Bewusstseinsebenen vorstellen, die in unterschiedlichen Modellen vorkommen (u. a. bei Sigmund Freud) – nur mit anderen Namen. Unterbewusstsein
Die Ebene, mit der in der Hypnose gearbeitet wird. Bei Hirnstrommessungen (EEG) zeigen sich hier unterschiedliche Stufen der hypnotischen Trance. Bei der leichten sind Alphawellen (9-13 Hz) auffällig, bei der mitteltiefen Thetawellen (4-8 Hz) und in der tiefen hypnotischen Trance Deltawellen (0,5-3 Hz). Das bedeutet, es sind zunehmend tiefere Hirnfrequenzen spürbar, die jedoch nicht in Stufenform nach unten gehen, sondern wie in einer Wellenbewegung mal tiefer, mal höher ausschlagen.

Die Arbeit mit dem Unterbewusstsein zielt vor allem darauf ab, belastende Bewertungen, Gedanken und Emotionen ins Positive zu verändern, und korreliert mit einer geistigen und körperlichen Entspannung.

Bewusstsein
Dieses kennen wir aus dem Alltag nur allzu gut, wenn wir nachdenken, analysieren, uns mit Zahlen beschäftigen, nach Lösungen suchen oder Arbeitsschritte notieren. Es ist der Zustand unseres Geistes, bei dem wir unseren gesunden Menschenverstand, das bisher Gelernte oder Unterstützung aus anderen Quellen heranziehen. Auch im Coaching wird diese Ebene gerne bewusst genutzt, um neue Gedankengänge zu erreichen. Bei EEG-Messungen zeigen sich hier vorrangig Betawellen von 14 bis 30 Hz.
Überbewusstsein
Die Ebene kann zwar spiritueller gesehen werden, dennoch kennen wir sie ebenfalls aus dem Alltag, wenn wir uns bei einer Tätigkeit „im Flow“ befinden und alles um uns herum ausblenden. Auch Meditation, Yoga, gewisse Haltungen im Qigong oder Atemtechniken können dazu beitragen, in die meditative Trance einzutauchen. Bei Hirnstrommessungen können sich dann sogar Gammafrequenzen (über 30 Hz) zeigen. Dies verdeutlicht, dass hier ersichtlich höhere Gehirnwellen entstehen als z. B. in der Hypnose oder im normalen Wachzustand. Bei der Arbeit mit dem Überbewusstsein können wir auf unser Leben oder bestimmte Aspekte davon aus einer gewissen Distanz bzw. einer übergeordneten Perspektive blicken. Dies geschieht so wertungsfrei wie möglich, bedingt durch einen hohen Fokus und die Lösung von belastenden Gedanken oder Vorstellungen.
NEUROANATOMISCHE VERÄNDERUNGEN

Erst in den letzten Jahrzehnten untersuchte die Wissenschaft die Auswirkungen der Meditation auf die Gehirnanatomie sowie auf das Nervensystem. Besonders nennenswert ist eine Studie aus dem Jahr 2010 von der University of Wisconsin in Madison (USA). Der Neuropsychologe Richard Davison wollte mit der MRT (Magnetresonanztomografie) zeigen, was während des Praktizierens von Meditation im Gehirn geschieht.

Der Dalai Lama persönlich stellte dazu acht Mönche aus seinem engsten Umfeld zur Verfügung, alle mit mindestens 10000 Meditationsstunden Erfahrung. Modernste bildgebende Verfahren brachten tatsächlich das Ergebnis, dass es im Zustand meditativer Trance zu maßgeblichen Veränderungen im Gehirn kommen kann. Die Studie verdeutlichte, dass das Gehirn durch den verstärkten Fokus Höchstleistungen vollbringt und die Gammawellen (>30 Hz) deutlich anstiegen. „Wahrhaftige“ Meditationsphasen sind deutlich kürzer als hypnotische Phasen und zeigen sich bei Hirnstrommessungen nur punktuell. Bereits 2003 konnte Richard Davison nachweisen, dass durch regelmäßige Meditation positive Veränderungen im Gehirn als auch im Immunsystem möglich sind. Die Meditationsgruppe wies hier eine erhöhte Aktivität in der linken Frontalregion des Gehirns auf. Die verstärkte Aktivierung durch die Meditation konnte auf eine positive Emotionalisierung und die Verringerung der Angst zurückgeführt werden. BEKANNTE MEDITATIONSVERFAHREN

Manche Techniken erfreuen sich auch schon bei uns im Westen größerer Bekanntheit. Auf zwei der bedeutendsten möchte ich hier eingehen.
Transzendentale Meditation (TM)
Darunter versteht man eine traditionelle Yogamethode, begründet von Maharishi Mahesh Yogi. Dieser brachte sie 1957 in den Westen. Die Besonderheit der Methode liegt in einem Mantra, das man beim Erlernen der TM individuell für sich erhält und zweimal täglich über einen Zeitraum von 20 Minuten fortwährend im Geiste wiederholt. Inzwischen sollen bereits sechs Millionen Menschen weltweit in die TM eingeführt worden sein. Auch die Studienlage ist in den letzten Jahren in Bezug auf verschiedene Beschwerden gestärkt worden. Eine Studie aus dem Jahr 2021 sollte die Auswirkungen auf das ganzheitliche Wohlbefinden zeigen. Dabei wurden an einem akademischen, medizinischen Zentrum 80 Teilnehmer über drei Monate begleitet. 41 Teilnehmer führten die TM über den besagten Zeitraum zweimal täglich durch, während der Rest konventionelle Verfahren erhielt. Abschließend ergaben sich durch die TM zwar

Meditationen schaffen einen inneren Ort zum Zurückziehen.

Bewusstes Atmen fördert Besinnung, Wahrnehmung und Sich-Lösen von äußeren Einflüssen.

kaum Vorzüge zu anderen Verfahren hinsichtlich der Stressreduktion, jedoch konnten Beschwerdebilder wie Burnout, Schlaflosigkeit und Ängste signifikant in ihrer Intensität reduziert werden.
Mindfulness Meditation
Die Achtsamkeitsmeditation zählt zu den intensivsten Verfahren und zielt darauf ab, eigene Geistesinhalte wie Gedanken, Emotionen oder Sinneswahrnehmungen bewusst und möglichst wertungsfrei zu beobachten. Sie werden nicht beeinflusst, sondern so angenommen, wie sie gerade sind. Dabei taucht dieses Verfahren in unterschiedlichen Kontexten auf wie im Yoga, wo es Sakshi Bhav genannt wird, im Buddhismus als Vipassana oder bei uns als Achtsamkeitsprogramm MBSR (Mindfulness Based Stress Reduction). Letzteres geht auf den Molekularbiologen Jon Kabat-Zinn zurück und wird meist in einem achtwöchigen Kurs gelehrt. Die Achtsamkeitsmeditation kann bei unterschiedlichsten Beschwerden positiv einwirken, was vielfältige Studien zeigen. Zusammengefasst geht es vor allem um einen gesunden Ausgleich des vegetativen Nervensystems und eine bewusstere Wahrnehmung des Körpers sowie des eigenen Selbst.

EINFÜHRUNG IN DER PRAXIS
Meine Erfahrung hat gezeigt, dass viele Menschen heute mit „richtiger Meditation“ anfangs Schwierigkeiten haben, weil sie durch Digitalisierung und die Schnelllebigkeit erst wieder lernen dürfen, den Fokus zu halten und konzentriert zu bleiben, andererseits sind sie tendenziell eher Fantasiereisen, also die angesprochenen geführten Hypnosen, gewöhnt. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, die Klienten in der Praxis langsam heranzuführen und ihre Eigenerwartungen herunterzuschrauben. Das bedeutet, kurze Übungssequenzen auch im Alltag (max. 5 Minuten) einfach durchführbare Techniken, die auch gerne Anwendung finden. 

Atemmeditation
Die Atmung ist ein lebenslanger und ständiger Begleiter. Im Yoga existiert das Pranayama, bestehend aus verschiedenen Atemtechniken. Diese unterstreichen die Wichtigkeit der Atmung hin zur Besinnung, bewussten Wahrnehmung und dem Sichlösen von äußeren Einflüssen. Die Beschäftigung mit der Atmung sensibilisiert für die inneren Vorgänge und verdeutlicht, dass es für Meditation keine Hilfsmittel braucht. Idealerweise können Sie Klienten anleiten, in Zehnerschritten zu arbeiten: Das bedeutet, man zählt „eins“ und sagt sich „Ich atme ein … Ich atme aus“, „zwei“, „Ich atme ein … Ich atme aus“ usw. Mit jeder Zahl darf sich der Fokus mehr und mehr auf die Atembewegung lenken. Dies ist eine einfache Technik, die rasch vermittelt und als Basisübung mitgegeben werden kann.

Finger- oder Stiftfokussierung
Eine Methode, die auch in der Arbeit oder bei Jugendlichen beim Lernen vermittelt werden kann, ist die Finger- oder Stiftfokussierung. Dabei wählt man einen beliebigen Finger oder Stift und blickt auf dessen Spitze. Alles andere tritt in den Hintergrund. Die gesamte Energie und alle Gedanken richten sich mehr und mehr auf diesen Brennpunkt. Als Unterstützung kann man sich am Smartphone einen Timer auf 2-3 Minuten stellen. Dies reicht oft schon als geistiger Anstoß, um Ablenkungen oder Ermüdungserscheinungen zu reduzieren. Sinnvoll ist natürlich, dieses regelmäßig anzuwenden.

Außerkörperliche Metaperspektive
Diese Technik kommt vom Schweizer Hypnosetherapie- und Meditations-Experten Gabriel Palacios und wird am besten mit geschlossenen Augen durchgeführt. Dabei stellt man sich vor, dass man von oben auf sich blickt und sich beim Sitzen beobachtet. Man schwebt dann immer höher Richtung Zimmerdecke bis zum Hausdach, auf die Höhe der Wolken, ins Weltall hinaus und richtet seinen Blick aus immer weiter entfernter Distanz auf sich.

Frei von Vorgaben kann der Klient so weit gehen, wie er möchte, und ggf. auch ein bestimmtes Thema, das ihn beschäftigt, aus dieser Metaperspektive betrachten. Dies kann innere Neutralität und eine Lösung belastender Emotionen und Gedanken schaffen.
DIE METAPERSPEKTIVE IM COACHING

Genau damit sind wir beim großen Potenzial von Meditation im Coaching angekommen. Zwar gibt es in dem Sinne keine Zielsetzungen, die man mit Meditationen erfüllen möchte. Dennoch können sie vor allem dort Einsatz finden, wo es um Themen geht, über die wir uns den Kopf zerbrechen und an deren Gegebenheiten wir nichts mehr ändern können. Hier spreche ich nicht von tief traumatischen Erfahrungen, sondern viel mehr von Ereignissen oder auch Situationen des Alltags, bei denen aus Sicht eines anderen gar keine Aufregung nötig wäre.

Eine Abgrenzung von therapeutischen Maßnahmen ist bei Meditationen auf jeden Fall vorzunehmen. Da ihr Anspruch keine Form der „Heilung“ in dem Sinne ist, sondern sie durch den veränderten Bewusstseinszustand dabei unterstützen möchten, sich von kreisenden Gedanken, Kopfkino und herausfordernden Emotionen zu lösen, darf sich dabei viel mehr eine geistige Neutralität entfalten. Dazu wird im Coaching nach entsprechenden Glaubenssätzen, den vorrangigen Gefühlen und dem „Schmerzpunkt“ des Themas gefragt, also einem Reiz, der die höchste Intensität trägt. Verschiedene Meditationstechniken können dann durch Fokussierung auf den Reiz, den Glaubenssatz bzw. die Emotion dazu beitragen, Bewertungen zu reduzieren und in inneren Frieden zu gelangen.

Es geht hier nicht darum, das, was war, ungeschehen zu machen oder zu verdrängen, sondern zu lernen, es durch eine gesunde Distanz anzunehmen und dann leichter loszulassen, sodass es am Ende weniger schmerzhaft oder sogar neutral sein darf. Im Coaching können dazu Anstöße gegeben werden, die Weiterarbeit obliegt dann auch durch Selbstmeditation beim Klienten selbst.

Neben dieser Ablösung von Bewertungen kann die Meditation im Coaching auch ermöglichen, zu dem gewählten Thema neue Erkenntnisse zu gewinnen. Betrachten wir aus einer übergeordneten Metaperspektive (Vogelperspektive), wie durch die Augen eines anderen, eine bestimmte Situation, so fällt uns vielleicht das große Ganze auf und wir sehen Zusammenhänge, die Wut oder Angst verschleiert haben. Auch das kann im Rahmen eines Coachings sehr bereichernd sein, wenn Klienten ganz neue Einblicke und Informationen für sich gewinnen, die ihnen weiterhelfen, mit dem Thema abzuschließen. Eine Abgrenzung von therapeutischen Verfahren sollte dringend vorgenommen werden. Keinesfalls sollte Meditation ohne Abklärung als eine Dämpfung von Emotionen durch Traumata oder bei Schmerzen angewandt werden!

Die Praxis der Meditation bietet viele Chancen, das Leben aus anderen Blickwinkeln zu betrachten.

ÜBUNG „RAUM- UND ZEITLOSE PERSPEKTIVE“

Diese Anleitung stammt abgewandelt ebenfalls von Gabriel Palacios: Setze dich möglichst aufrecht hin, nimm einen tiefen Atemzug und schließe mit der Ausatmung deine Augen. Mache dir einen Moment lang ein Thema bewusst, das dich gerade herausfordert – nur als kurze Bewusstwerdung. Hebe dann in deiner Vorstellung die Begrenzungen deines Raumes auf, in dem du dich gerade befindest. Die Wände verschwinden und es existiert kein Vorne, Hinten, Oben, Unten, Links oder Rechts mehr. Du bist nur hier. Während du das wahrnimmst, löst du dich auch von allen zeitlichen Vorgaben. Die Zeit, die sich wie ein Schleier über alle Vorgänge des Alltags legt, verschwindet. Es gibt keine Sekunden, Minuten, Stunden, Tage, Wochen oder Monate mehr.

Du bist im Jetzt. Im Hier und Jetzt. Aus dieser raumund zeitlosen Perspektive heraus kannst du überall gleichzeitig sein und auf dein Thema vom Beginn blicken. Mache dir bewusst: Es ist weder gut noch schlecht. Es ist einfach. Aus dieser Perspektive wird es immer neutraler. Erkenne, wie sich jegliche Urteile und Bewertungen darüber lösen. Lasse dies geschehen und verweile noch etwas in diesem Zustand, bevor sich der Schleier der Zeit wieder über alle Vorgänge legt und du die Wände um dich herum wieder aufziehst. Kehre dann mit geöffneten Augen zurück und spüre nach.


FAZIT

Meditation muss nicht immer den rein spirituellen Anstrich haben, sondern bietet im Coaching, in der Beratung oder als Abschluss nach einer heilpraktischen Behandlung viele Möglichkeiten, das eigene Leben aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten und inneren Frieden zu erfahren.

Einfache Techniken bieten auch ungeübten Klienten die Möglichkeit, Erfahrungen mit Mediation zu sammeln, ihre Konzentration zu schulen und im Alltag wieder mehr geistige Energie für ihre Aufgaben zur Verfügung zu haben.

Ich möchte daher Heilpraktiker für Psychotherapie, Berater, Coaches und jegliche Therapeuten ermuntern, selbst Meditationen auszuprobieren und ihnen auch Raum in der Praxis zu schaffen.

Philipp Feichtinger
Heilpraktiker, Naturheil- und Hypnosetherapeut, Coach, Dipl. Lebens- und Sozialberater, Praxis in Riedau/

Österreich, Autor Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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