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Mehrheit der Deutschen will Homöopathie als Kassenleistung

 

Eine große Mehrheit in Deutschland möchte, dass Homöopathie weiterhin eine freiwillige Leistung von Krankenkassen bleibt: 72 Prozent sind für Homöopathie, 28 Prozent dagegen, wie eine aktuelle Meinungsumfrage der Berliner Presseagentur Gesundheit aus dem Februar 2022 zeigt. An der nicht repräsentativen Online-Umfrage nahmen über 5.000 Menschen teil.

Interessant ist die Absicht der Umfrage und ihre Entwicklung, die Redakteur Christian J. Becker auf seinem homoeopathiewatchblog.de nachzeichnet. Seiner Beobachtung nach waren die Fragestellung und der Einleitungstext der Presseagentur sehr tendenziös gegen die Homöopathie. Dazu kam, dass die Anti-Homöopathie-Lobby in Social-Media-Kanälen dazu aufrief, gegen die weitere Finanzierung der Homöopathie als Kassenleistung zu stimmen. Dann Anfang Februar wachte die Homöopathie-Community auf und drehte die Umfrage komplett um, sodass aus einer Anti-Homöopathie-Umfrage ein Ergebnis mit einer großen Mehrheit von 72 Prozent pro Homöopathie wurde. Das bedeutet: Die Anti-Lobby kann nicht, wie wohl ursprünglich geplant, die Umfrageergebnisse mit Falschbotschaften gegen die Nutzung der Homöopathie als bewährte Heilweise missbrauchen.

(Quelle: https://homoeopathiewatchblog.de/2022/02/11/umfrage-zeigt-72-prozent-moechten-homoeopathie-als-kassenleistung/)

Stand: 22.03.2022

 

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