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Was wurde aus der Petition zum Erhalt des Heilpraktikerberufs?

Heilpraktiker Petition

Viele von Ihnen haben sich im letzten Jahr an der Petition des Kollegen Michael Rach zum Erhalt des Heilpraktikerberufs in Deutschland beteiligt. Er hat nun mitgeteilt, dass im Zeitraum von 180 Tagen 33.294 Menschen die Petition unterzeichnet haben und dass er sie nun als offenen Brief weitergeleitet hat an das Bundesministerium für Gesundheit, Referat 316, z.H. Hr. Suhr und das Bayrische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, Referat 32, z.H. Hr. Plesse. Der Wortlaut findet sich unter:
https://www.openpetition.de/petition/blog/fuer-den-uneingeschraenkten-erhalt-des-freien-berufes-des-heilpraktikers
Ergänzend führt Michael Rach aus: „In den Kommentaren zu den Unterschriften wird mehrheitlich begründet: 1.) Die Freiheit eines Jeden, seinen Weg zur Heilung individuell wählen zu können, ist unantastbar. Sie setzt alternative Wege voraus. Die „Schulmedizin“ als Monopol zu setzen ist unzumutbar.
2.) Die therapeutischen Ansätze der HP können nicht in „Konkurrenz“ zu schulmedizinischen Ansätzen verstanden werden. Sie sind vielmehr als Ergänzung zu verstehen und gewünscht.
3.) Im Wesentlichen zielen die therapeutischen Methoden des HP darauf, die Regenerationskraft seiner Patienten anzuregen und zu intensivieren.
4.) Zwingender Teil des diagnostischen Ansatzes der HP ist das Erkennen des Menschen im Patienten. Nur in seiner Gänze erfasst, können HP gezielt therapieren, um die auf Heilung gerichtete innere Kraft der Patienten zu stimulieren.
5.) Der Versuch, den Menschen im Patienten zu erfassen, führt zwangsläufig zu intensiven Gesprächen zwischen HP und Patient. Dieser Ansatz wird als wohltuend beschrieben und als notwendiger Schritt zur Heilung empfunden.
6.) Die Fehlleistung, das Fehlverhalten, die kriminelle Energie einzelner HP kann nicht als Basis der Beurteilung der gesamten Berufsgruppe herangezogen werden, ohne die Berufsgruppe der Ärzte gleichen Kriterien zu unterwerfen.
7.) Die Wirksamkeit alternativer und komplementärer Medizin ist durch empirische Daten gesichert.“

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